Honigkunde
Diese Seite fasst die wichtigsten Informationen über Honig zusammen: was Honig ist, woran sich seine Qualität messen lässt und wie er gelagert wird. Die Angaben stützen sich auf Rechtstexte sowie auf Veröffentlichungen von Fachinstituten und Verbänden. Die Quellen sind jeweils verlinkt, die Originalzitate lassen sich aufklappen. Allgemeine Informationen rund um Honig gibt es außerdem auf der Webseite (externer Link, öffnet in neuem Tab) des Deutschen Imkerbundes.
- Kühl, trocken, dunkeldie übliche Lagerempfehlung
- Unter 18 % WasserRichtwert des Deutschen Imkerbundes
- Nicht über 40 °CEnzyme sind wärmeempfindlich
- Zwei Jahreübliche Mindesthaltbarkeit
Was ist Honig?
Was als Honig bezeichnet werden darf, regelt in Deutschland die Honigverordnung (externer Link, öffnet in neuem Tab). Demnach ist Honig ein natursüßer Stoff, den Honigbienen aus Nektar oder Honigtau erzeugen, mit körpereigenen Stoffen umwandeln und in den Waben reifen lassen. Er besteht im Wesentlichen aus Fructose und Glucose sowie aus organischen Säuren, Enzymen und festen Partikeln wie Pollen.
Wortlaut: Honigverordnung
Honig ist der natursüße Stoff, der von Honigbienen erzeugt wird, indem die Bienen Nektar von Pflanzen oder Sekrete lebender Pflanzenteile oder sich auf den lebenden Pflanzenteilen befindende Exkrete von an Pflanzen saugenden Insekten aufnehmen, durch Kombination mit eigenen spezifischen Stoffen umwandeln, einlagern, dehydratisieren und in den Waben des Bienenstocks speichern und reifen lassen.
Honig besteht im Wesentlichen aus verschiedenen Zuckerarten, insbesondere aus Fructose und Glucose, sowie aus organischen Säuren, Enzymen und beim Nektarsammeln aufgenommenen festen Partikeln. Die Farbe des Honigs reicht von nahezu farblos bis dunkelbraun. Er kann von flüssiger, dickflüssiger oder teilweise bis durchgehend kristalliner Beschaffenheit sein. Die Unterschiede in Geschmack und Aroma werden von der jeweiligen botanischen Herkunft bestimmt.
Honigsorten
Honig wird nach zwei Merkmalen unterschieden: nach der botanischen Herkunft und nach der Art der Gewinnung.
- Blütenhonig (auch Nektarhonig) wird überwiegend aus dem Nektar von Blüten gewonnen.
- Honigtauhonig (z. B. Wald- oder Tannenhonig) geht auf Ausscheidungen pflanzensaugender Insekten zurück.
- Sortenhonig darf ein Honig heißen, dessen überwiegender Teil nachweislich aus einer bestimmten Pflanze wie Raps, Linde oder Akazie stammt.
- Schleuderhonig wird durch Zentrifugieren aus den Waben gelöst. Das ist die gängigste Form.
- Presshonig wird aus den Waben gepresst und ist seltener.
- Wabenhonig wird direkt im Wabenstück verkauft, ebenfalls selten.
Weitere Einzelheiten stehen in den Leitsätzen für Honig (externer Link, öffnet in neuem Tab) des Deutschen Lebensmittelbuchs und in den Honigsorten-Bezeichnungen (externer Link, öffnet in neuem Tab) des Deutschen Imkerbundes.
Qualitätskriterien
Die Qualität von Honig lässt sich an messbaren Werten festmachen. Drei davon werden in einer Honiganalyse üblicherweise bestimmt. Sie gelten unabhängig davon, ob der Honig bio oder konventionell erzeugt wurde.
| Kriterium | Sagt etwas aus über | Günstig ist |
|---|---|---|
| Wassergehalt | Reife und Gärungsgefahr | ein niedriger Wert: unter 18 % (Deutscher Imkerbund), gesetzlich höchstens 20 % |
| Invertase | Naturbelassenheit und schonende Behandlung | eine hohe Aktivität |
| 5-HMF | Erwärmung und Lagerung | ein niedriger Gehalt |
Wassergehalt
Der Wassergehalt gibt Auskunft über die Reife des Honigs und über die Gefahr, dass er gärt.
- Grenzwerte: Die Honigverordnung erlaubt höchstens 20 % Wasser, bei Backhonig 23 %. Die Qualitätsrichtlinien (externer Link, öffnet in neuem Tab) des Deutschen Imkerbundes verlangen weniger als 18 %.
- Messung: Der Wassergehalt wird mit einem Refraktometer bestimmt. Das ist auch direkt am Bienenstand möglich.
- Folgen eines erhöhten Wertes: Ein hoher Wassergehalt fördert die Gärung. Sie zeigt sich durch Luftblasen an der Oberfläche, Überdruck im Glas und einen sauren Geruch. Die Schweizer Bienenzeitung (externer Link, öffnet in neuem Tab) zeigt dazu Vergleichsbilder unterschiedlich gelagerter Honige.
Originalzitat: Deutscher Imkerbund
Der Honig muss einen Wassergehalt von weniger als 18 % aufweisen. Wasserarme Honige sind reifer, weniger gärungsgefährdet und besitzen ein volleres Aroma.
Originalzitat: Schweizer Bienenzeitung
Erhöhter Wassergehalt fördert die Gärung (Fermentation). Auf der Honigoberfläche entstehen Luftblasen. Zwischen Honig und Deckel bildet sich ein Überdruck, der beim Öffnen des Gefässes deutlich hörbar entweicht. Gärender Honig riecht sauer. Da lebende Hefezellen Durchfall erzeugen, soll gärender Honig nur erhitzt, als Backhonig, verzehrt werden.
Invertase (auch: Saccharase)
Bienen fügen dem Honig bei der Bereitung körpereigene Enzyme hinzu. Eines davon ist die Invertase, die in einer Honiganalyse üblicherweise gemessen wird.
- Aussage: Die Invertase-Aktivität gilt als Maß für die Naturbelassenheit und informiert über Reife und schonende Behandlung des Honigs.
- Empfindlichkeit: Invertase reagiert empfindlich auf Erwärmung über 40 °C, und zwar deutlich empfindlicher als das in der Honigverordnung genannte Enzym Diastase. Auch eine lange oder ungeeignete Lagerung senkt die Aktivität.
- Einschränkung: Manche Honigsorten haben von Natur aus eine geringe Invertase-Aktivität. Bei ihnen lässt der Wert keinen Rückschluss auf die Behandlung zu; aussagekräftiger ist dann der 5-HMF-Gehalt.
Originalzitat: Niedersächsisches Landesinstitut für Bienenkunde
Das im Honig vorhandene Enzym Invertase wird zum überwiegenden Teil von den Bienen bei der Honigbereitung mit dem Speichel zugefügt. Chemisch handelt es sich um das Enzym á-Glucosidase, das insbesondere Saccharose (Rohrzucker) und Maltose (Malzzucker) spalten kann.
Die Invertase-Aktivität wird als Maß für die Naturbelassenheit gewertet, und informiert damit über die Reife und schonende Behandlung von Honig. Dieses Enzym ist wesentlich empfindlicher gegenüber Erwärmungen über 40 °C als das ebenfalls im Honig enthaltene und in der Honigverordnung genannte Enzym Diastase.
Originalzitat: Fachzentrum für Bienen und Imkerei
Enzyme sind Eiweißmoleküle, die meist sehr wärmeempfindlich sind. Bei Temperaturen über 40 °C denaturieren diese und verlieren ihre katalytischen Eigenschaften. Sie können den chemischen Prozess also nicht mehr umsetzen. Somit lassen sich über die Aktivität von Enzymen - im Honig v.a. über die Saccharase-Aktivität - Wärmeeinwirkungen oder Hitzeschäden nachweisen. Auch falsche oder lange Lagerung des Honigs führt zu einer Abnahme der Saccharase-Aktivität.
Originalzitat: Deutscher Imkerbund
Invertase ist ein sehr wärmeempfindliches Enzym. Eine hohe Invertase-Aktivität ist eine Garantie dafür, dass der Honig nicht wärmebehandelt wurde.
5-Hydroxymethylfurfural (5-HMF)
5-HMF ist ein Abbauprodukt von Zucker.
- Entstehung: In frisch geschleudertem Honig ist der Gehalt sehr gering. Er steigt mit der Lagerdauer und umso schneller, je wärmer der Honig gelagert oder verarbeitet wird.
- Aussage: Ein niedriger 5-HMF-Gehalt weist auf schonende Gewinnung und sachgerechte Lagerung hin, ein hoher auf lange Lagerung oder Erwärmung.
- Gesundheitliche Bewertung: Nach einer Stellungnahme (externer Link, öffnet in neuem Tab) des Bundesinstituts für Risikobewertung sind die 5-HMF-Gehalte in Lebensmitteln nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand gesundheitlich unproblematisch. Der Wert dient also als Indikator für Lagerung und Verarbeitung.
Originalzitat: Wikipedia
Hydroxymethylfurfural (HMF) ist in natürlichen Lebensmitteln nicht vorhanden. Diese Substanz entsteht erst bei der thermischen Zersetzung von Kohlenhydraten. […] Der HMF-Gehalt in frisch geschleudertem Honig ist sehr gering und steigt bei korrekter Lagerung, je nach pH-Wert und Lagertemperatur um ca. 2–3 mg/kg pro Jahr an. Lagerung bei Zimmertemperatur (21 °C) kann den HMF-Gehalt in einem Jahr bereits auf 20 mg/kg erhöhen. Ein hoher 5-HMF-Wert des Honigs weist auf länger anhaltende Lagerung oder Erwärmung hin.
Originalzitat: Bundesinstitut für Risikobewertung
5-HMF besitzt kein besonderes ausgeprägtes toxisches Potenzial. Derzeit kann aus den vorliegenden experimentellen Studien hinsichtlich einer krebserzeugenden und erbgutschädigenden Wirkung von 5-HMF keine Relevanz für den Menschen abgeleitet werden.
Originalzitat: Deutscher Imkerbund
HMF ist ein Zuckerabbauprodukt, das insbesondere bei Überhitzung und unsachgemäßer Lagerung entsteht. Ein niedriger HMF-Gehalt ist also ein Kriterium für schonend gewonnenen und richtig gelagerten Honig.
Lagerung und Haltbarkeit
Lagerung
Auf den Honiggläsern des Deutschen Imkerbundes steht der Hinweis „kühl, trocken, dunkel lagern". Jede der drei Bedingungen hängt mit einem der Qualitätskriterien zusammen.
- Kühl: Wärme senkt die Enzymaktivität und lässt den 5-HMF-Gehalt schneller steigen. Als optimal gelten 15 °C.
- Trocken: Honig ist hygroskopisch, er nimmt also Feuchtigkeit aus der Luft auf. Ein höherer Wassergehalt fördert die Gärung. Als optimal gelten weniger als 55 % relative Luftfeuchte.
- Dunkel: Einige Enzyme im Honig sind lichtempfindlich.
Originalzitat: Werner von der Ohe
Kühl (optimal sind 15 °C), trocken (optimal sind weniger als 55 % relative Luftfeuchte) und dunkel gelagert, lässt sich Honig über Jahre ohne nennenswerte Qualitätseinbußen aufbewahren.
Haltbarkeit
Die Lebensmittelinformations-Verordnung (externer Link, öffnet in neuem Tab) schreibt für Honig die Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums vor. Üblich ist eine Angabe von zwei Jahren.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum: Sachgerecht gelagerter Honig kann auch danach noch verzehrfähig sein. Ungünstige Lagerbedingungen (zu warm, zu feucht oder zu hell) können die Qualitätskriterien dagegen schon vorher beeinträchtigen.
Kristallisation und Erwärmen
Kristallisation
Dass Honig mit der Zeit fest wird, ist ein natürlicher Vorgang. Er ist kein Hinweis auf zugesetzten Zucker und kein Zeichen von Verderb; kristallisierter Honig kann wie flüssiger verzehrt werden.
- Ursache: Honig ist eine übersättigte Zuckerlösung. Wird für einen Zucker die Sättigungskonzentration überschritten, fällt er aus und bildet Kristalle.
- Einflussgrößen: Wie schnell und wie fein ein Honig kristallisiert, hängt vom Zuckerspektrum, vom Wassergehalt, von der Temperatur und von vorhandenen Kristallisationskeimen ab. Deshalb werden manche Sorten rasch fest, während andere lange flüssig bleiben.
- Phasentrennung: Trennt sich der Honig in eine feste und eine flüssige Phase, hat die flüssige Phase einen höheren Wassergehalt und kann gären.
Originalzitat: Niedersächsisches Landesinstitut für Bienenkunde
Die Kristallbildung im Honig ist abhängig von Zuckerspektrum, Konzentration der einzelnen Zucker, Gehalt an Kristallisationskeimen, Wassergehalt und Temperatur. […] Die Kristallisation setzt ein, wenn für einen Zucker die Sättigungskonzentration überschritten wird. Der Zucker fällt aus der Lösung aus und bildet Kristalle, insbesondere wenn Kristallisationskeime (Pollen, Staub, Luftblasen, Primärzuckerkristalle) vorhanden sind.
Originalzitat: bienen.info
Kristallisierter Honig ist keinesfalls minderwertig. Im Gegenteil: Wenn ein Honig kristallisiert, zeugt das von dessen Naturbelassenheit. Das ist wiederum ein Zeichen von Qualität. Kristallisierter Honig ist dementsprechend auch nicht verdorben. Er kann ganz normal gegessen werden. Nur wenn sich durch die Kristallisation zwei Phasen bilden, können sich in der flüssigeren Phase durch den höheren Wassergehalt Hefen vermehren und zur Gärung des Honigs dieser Phase führen.
Es ist möglich, festen Honig durch Wärme wieder flüssiger zu machen. Die Temperatur sollte dabei unter 40 °C liegen, um Inhaltsstoffen des Honigs nicht zu schaden. Eine geeignete und schonende Methode ist die Verflüssigung von Honig im Wasserbad.
Honig verflüssigen
Fester Honig lässt sich durch Wärme wieder verflüssigen.
Honig in heißen Getränken
Für Honig in Getränken gilt dieselbe Temperaturgrenze. Honig enthält unter anderem das Enzym Glucoseoxidase, das Glucose zu Gluconsäure oxidiert, wobei Wasserstoffperoxid entsteht. In heißem Tee wird dieses Enzym inaktiviert. Sollen die Enzyme erhalten bleiben, wird der Honig erst in das lauwarme Getränk gegeben.
Originalzitat: Universität Würzburg
Wird Honig also in heißem Tee gelöst, so wird die Glucoseoxidase inaktiviert und kein Wasserstoffperoxid mehr freigesetzt. […] Sinnvoller ist es, den Honig in lauwarmem Tee zu lösen.
Marken und Zertifikate
Neben den gesetzlichen Vorgaben gibt es Marken und Zertifikate, die die Einhaltung zusätzlicher Kriterien nachweisen. Wer sie nutzt, schließt in der Regel einen Vertrag mit dem Zeichengeber. Damit verbunden sind Auflagen, Kontrollen und meist eine begrenzte Gültigkeit.
Echter Deutscher Honig
Unsere Imkerei nutzt die Marke Echter Deutscher Honig® (externer Link, öffnet in neuem Tab) des Deutschen Imkerbundes.
- Anforderungen: Die Qualitätsrichtlinien (externer Link, öffnet in neuem Tab) der Marke gehen über die Honigverordnung hinaus, zum Beispiel beim Wassergehalt.
- Kontrolle: Der Deutsche Imkerbund führt über seine Vereinsstruktur eigene Schulungen und Qualitätskontrollen durch. Sie finden unabhängig von behördlichen Kontrollen statt.
Geprüfte Qualität Bayern
Unsere Imkerei ist außerdem Zeichennutzer des Siegels Geprüfte Qualität Bayern für Honig (externer Link, öffnet in neuem Tab).
- Anforderungen: Die Qualitäts- und Prüfbestimmungen (externer Link, öffnet in neuem Tab) sind beim Zeichengeber einsehbar. Eine Gegenüberstellung (externer Link, öffnet in neuem Tab) zeigt, worin sie über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen.
- Kontrolle: Die Einhaltung wird vor Ort geprüft. Das Zertifikat ist zeitlich befristet.
- Dokumentation: Das Programm verlangt eine dokumentierte Rückverfolgbarkeit der Honigchargen. Diese Anforderung setzen wir mit unserer Rückverfolgungsdatenbank um.
Bio-Verbände
Im Bio-Bereich werden häufig zusätzlich die Siegel von Bio-Verbänden verwendet, zum Beispiel Naturland (externer Link, öffnet in neuem Tab) oder Bioland (externer Link, öffnet in neuem Tab). Der formale Ablauf ist mit der Zertifizierung für Geprüfte Qualität Bayern vergleichbar.
Bio-Honig und konventioneller Honig
Für jeden Honig gilt die Honigverordnung (externer Link, öffnet in neuem Tab). Für Bio-Honig gilt zusätzlich die EU-Öko-Verordnung (externer Link, öffnet in neuem Tab) (Verordnung über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen). Sie regelt die Betriebsweise der Imkerei, unter anderem die zulässigen Mittel zur Schädlingsbekämpfung, die Qualität und Rückstandsfreiheit des Wachses sowie die Dokumentationspflichten. Bio-Imkereien werden regelmäßig kontrolliert.
| Bio-Honig | Konventioneller Honig | |
|---|---|---|
| Rechtsgrundlage | Honigverordnung und EU-Öko-Verordnung | Honigverordnung |
| Betriebsweise | durch die EU-Öko-Verordnung geregelt | im Rahmen der allgemeinen gesetzlichen Vorgaben frei |
| Kontrolle | regelmäßige Bio-Kontrollen | behördliche Lebensmittelüberwachung, freiwillig zusätzlich über Marken und Zertifikate |
| Qualitätskriterien | Wassergehalt, Invertase, 5-HMF | Wassergehalt, Invertase, 5-HMF |
Das Bio-Siegel kennzeichnet also die Art der Erzeugung. Die Qualitätskriterien werden unabhängig davon durch Laboranalysen bestimmt und gelten für beide Erzeugungsarten gleichermaßen.
Unsere Imkerei ist nicht bio-zertifiziert. Qualitätsnachweise erbringen wir über die Marke Echter Deutscher Honig und das Siegel Geprüfte Qualität Bayern.
Rechtsgrundlagen
- Honigverordnung (externer Link, öffnet in neuem Tab): Definition, Bezeichnungen und Beschaffenheit von Honig
- Leitsätze für Honig (externer Link, öffnet in neuem Tab) des Deutschen Lebensmittelbuchs: Verkehrsauffassung zu Honigsorten und Bezeichnungen
- Lebensmittelinformations-Verordnung (externer Link, öffnet in neuem Tab): Kennzeichnung, unter anderem das Mindesthaltbarkeitsdatum
- EU-Öko-Verordnung (externer Link, öffnet in neuem Tab): ökologische Erzeugung und deren Kennzeichnung